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Bachelorarbeit Personalmarketing


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Zum einen ist die Erhebung auf diese Art und Weise sehr zeitintensiv. Zum anderen müssen überhaupt erst einmal entsprechende Interviewpartner gefunden und von der Teilnahme überzeugt werden.

Diese Nachteile lassen sich mit standardisierten Umfragen umgehen. Solche Umfragen können besonders leicht über verschiedene Onlinedienste konzipiert werden.

Andererseits müssen die Fragen stets so formuliert werden, dass sie unmissverständlich und leicht zu beantworten sind. Gerade letzteres kann allerdings dazu führen, dass die Antworten nicht aussagekräftig sind.

Das gilt insbesondere dann, wenn die Fragen oder Antworten so vorgegeben werden, dass sich ohnehin nur bestimmte Zusammenhänge aus ihnen ableiten lassen.

Gerade bei eigenständigen Datenerhebungen, aber auch bei allen anderen Belangen rund um eine Diplomarbeit oder Bachelorarbeit über Personalmarketing, sind daher mögliche Hilfestellungen wertvoll.

Wer sich lediglich bezüglich des richtigen Aufbaus seiner Ausführungen unschlüssig ist, kann getrost auf andere Arbeiten zurückgreifen und bei deren Lektüre ein Gefühl für die Strukturierung entwickeln.

Etwas anders sieht das bei allgemeinen Rück- oder Verständnisfragen aus. Ob zum Thema Personalmarketing oder zu anderen Fachgebieten, als erste Anlaufstelle dient natürlich immer der jeweilige Dozent bzw.

Hier sollte man nicht zu lange zögern, sondern lieber einmal mehr als einmal zu wenig fragen. Die Dozenten wissen meistens genau, mit welchen Aspekten sich der Verfasser noch einmal genauer beschäftigen sollte oder wo er die entsprechenden Antworten findet.

Schreiben mehrere Personen über das gleiche Thema ihre Bachelor- oder Diplomarbeit, ist es ebenfalls nicht verkehrt, sich miteinander auszutauschen.

So lassen sich nicht nur gemeinsam Verständnisfragen klären. Genauso können dadurch neue Ansätze oder Betrachtungsweisen erschlossen werden.

Eine kompetente Beratung durch Expertinnen und Experten ist unabdingbar, um auf dem Arbeitnehmermarkt zu bestehen.

Wir sind seit vielen Jahren auf diesen Gebieten tätig. In dieser Zeit haben wir Erfahrung und Wissen aufgebaut, welches wir beständig erweitern und in unserer täglichen Arbeit anwenden.

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Personalmarketing in der Diplom- oder Bachelorarbeit: Quellen Wie für alle wissenschaftlichen Ausarbeitungen üblich, hängt die Qualität der späteren Diplom- oder Bachelorarbeit in erheblichem Umfang von den ausgesuchten Quellen ab.

Dazu gehören: Erläuterungen zu dem zunehmenden Fachkräftemangel, der als Auslöser für die Entstehung des Personalmarketings gilt.

Personalmarketing 3. Employer Branding 4. Angesichts der derzeit hohen Arbeitslosigkeit könnte der Eindruck entstehen, Arbeitskräftemangel sei für die Unternehmen ein rein hypothetisches Problem.

Dabei ist bereits heute in einigen Branchen und Regionen ein Mangel an Fachkräften zu beobachten, welcher aufgrund des demographischen Wandels zu erheblichen Schwierigkeiten für die deutsche Wirtschaft führen könnte.

Dies gilt nicht nur für intensivere Bemühungen bei der Mitarbeiterrekrutierung, auch der Mitarbeiterbindung wird verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet.

Speziell Arbeitgeber, die nicht auf den Vorteil eines sehr guten oder guten Unternehmensimages zurückgreifen können, sollten ein stimmiges Gesamtkonzept für ihr Personalmarketing erarbeiten, um auch in Zeiten des gesamtwirtschaftlichen Fachkräftemangels ausreichend qualifizierte Mitarbeiter anwerben und halten zu können.

Ziel dieser Arbeit ist es folglich, Ansätze für eine theoretische Fundierung zu erarbeiten. Eine konsequente Umsetzung des Marketinggedankens auch im Personalbereich ist die Bildung einer Arbeitgebermarke.

Hierfür sollen praxisrelevante Empfehlungen für deren Einrichtung im Unternehmen sowie deren Kommunikation in Abstimmung mit den spezifischen Unternehmenswerten gegeben werden.

In Kapitel 2 wird das Thema Fachkräftemangel diskutiert. Dafür soll untersucht werden, welche angebots- und nachfrageseitigen Effekte als Ursachen für einen Arbeitskräftemangel identifiziert werden können.

Anhand einer Prognose zur Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials bis soll ein Ausblick auf die weitere Entwicklung des Fachkräfteangebots getätigt werden.

Das 3. Desweiteren wird eine Unterscheidung in externes und internes Personalmarketing vorgenommen sowie deren Zielsetzungen erläutert.

Es folgt eine Diskussion wichtiger Rekrutierungsinstrumente, deren Anwendungsgebiete sowie deren derzeitige Verbreitung.

Im folgenden werden analog dazu die wesentlichen Instrumente der Personalentwicklung und der Mitarbeiterbindung als Teil des internen Personalmarketings erläutert.

Insbesondere wird kritisch hinterfragt, ob die Koordination der eingesetzten Instrumente ein stimmiges Gesamtkonzept ergibt.

Das Kapitel 4 behandelt Employer Branding als strategische Ausgestaltung des bislang praktizierten Personalmarketings.

In einem ersten Schritt wird unter Berücksichtigung der Corporate Identity und des Arbeitgeberimages eine umfassende Definition für das Employer Branding entwickelt.

Zentraler Aspekt dabei ist die Ausgestaltung eines Leistungskataloges, der den Präferenzen der Zielgruppe entspricht. Darüberhinaus wird dargestellt, wie die interne und externe Kommunikation auf ein funktionsfähiges Employer Branding ausgerichtet werden kann.

Obwohl die Zahl der Arbeitslosen schon dauerhaft bei über 4 Mio. Dieser Arbeitskräftemangel kann auf die Inhomogenität des Gutes Arbeit zurückgeführt werden.

Auch bei einem Arbeitskräfteüberhang auf dem Gesamtmarkt kann es in einzelnen Segmenten zu einem Mangel kommen, der auf regionale, demographische oder qualifikationsbezogene Effekte zurückgeführt werden kann.

Bereits auf mittlerer Sicht wird auf dem Sektor der Fachkräfte mit einer deutlichen Verschärfung des Mangels an Arbeitskräften gerechnet.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit spricht in Westdeutschland bei dieser Gruppe fast schon von Vollbeschäftigung.

Unter Fachkräften sollen im Rahmen dieser Arbeit alle Absolventen in wirtschaftsrelevanten Studiengängen, wie beispielsweise Betriebswirtschaft, Ingenieurwesen oder Informatik, verstanden werden.

Eine Vielzahl der Unternehmen konzentriert sich bei der Personalsuche besonders auf die sogenannten High Potentials.

Für die Unternehmen stellen jedoch nicht nur Hochschulabsolventen das Potential für Fach- und Führungsaufgaben dar.

Auch andere Gruppen, wie etwa besonders qualifizierte Auszubildende, können geeignetes Personal für derartige Aufgaben liefern. Daher liegt es nahe, bereits seit längerem bekannte Mitarbeiter mittels Finanzierung einer Aufstiegsfortbildung zum einen über die gebotene Entwicklungsperspektive an das Unternehmen zu binden und zum anderen zu einer qualifizierten Fachkraft heranzubilden.

Im folgenden sollen die Gründe für den prognostizierten Fachkräftemangel analysiert und mögliche Einwände dagegen diskutiert werden.

Als Gründe für eine deutliche Verschärfung des Fachkräftemangels in den nächsten Jahren und Jahrzehnten können sowohl angebotsseitige als auch nachfrageseitige Effekte angeführt werden.

Auf der Nachfrageseite wird bis eine Verschiebung der Qualifikationsanforderungen prognostiziert. Gleichzeitig ist mit einem Rückgang an Fachkräften auf der Angebotsseite zu rechnen.

Bedingt durch eine deutliche Abnahme der Fertilitätsraten in nahezu allen Industrienationen — speziell in Italien, Spanien, Österreich und Deutschland — steht ein demographischer Wandel bevor.

Das statistische Bundesamt hat mehrere Szenarien aufgestellt, am gebräuchlichsten ist dabei eine Variante mit folgenden Annahmen: [20].

Daraus ergibt sich ein Rückgang der Bevölkerung von derzeit 82,8 Mio. Im gleichen Zeitraum sinkt der Anteil der 15 bis unter 65 jährigen von 55,5 Mio.

Quelle: Statistisches Bundesamt: Bevölkerung Deutschlands bis , Wie ersichtlich kommt es zwar erst nach zum Rückgang der Gesamtbevölkerung, bereits in den kommenden Jahren wird jedoch der Anteil der 15 bis 64 jährigen zurückgehen und sich die Altersstruktur innerhalb dieser Gruppe nach oben verschieben.

Die Zahl der jährigen nimmt ab, was sich möglicherweise nachteilig auf die Fachkräfterekrutierung und die Innovationsfähigkeit auswirken wird.

Die vielleicht naheliegendste Möglichkeit wäre ein deutlicher Anstieg der Geburtenrate, wofür jedoch momentan keine Anzeichen vorhanden sind. Voraussichtlich stände der Aufwand in keinem ökonomisch vertretbaren Verhältnis zum Erfolg.

Einen erfolgsversprechenderen Ansatz für die Familienpolitik bietet die Erhöhung der Frauenerwerbsquote. Bereits in den letzten 30 Jahren nahm in den alten Bundesländern der Anteil erwerbstätiger Frauen stark zu, Schätzungen sagen auch für die Zukunft einen weiteren Anstieg voraus.

Desweiteren könnte eine Verkürzung der Ausbildungszeiten diskutiert werden. Stehen junge Menschen dem Arbeitsmarkt früher zu Verfügung, steigt folglich die Erwerbsquote an.

Schon seit längerem wird so zum Beispiel auch für Westdeutschland die Verkürzung des Schulbesuchs bis zum Abitur auf zwölf Jahre erörtert.

Auch die Einführung von Studiengebühren für Langzeitstudenten versucht, Anreize in diese Richtung zu geben. Zwar führen verkürzte Erstausbildungszeiten zu mehr jüngeren Arbeitskräften, angesichts der prognostizierten steigenden Qualifikationsanforderungen, könnte ein kürzerer Ausbildungszeitraum aber kontraproduktiv sein.

Um eine allgemein gleiche Verständigungsbasis aufzubauen, wird am Beginn der Arbeit Personalmarketing zunächst definiert, von verwandten Begriffen abgegrenzt und in die Personalwirtschaft eingeordnet.

In den folgenden Punkten wird auf die Marketingaktivitäten, und somit den personalspezifischen Marketingplan —Punkt4- eingegangen und wichtige Punkte im Detail beleuchtet.

Die Analyseinstrumente des Marketingplans —Punkt 5- werden nur kurz umrissen, da detaillierte Informationen im Anhang zu finden sind. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist erreicht, wenn der Leser sich der zunehmenden Bedeutung des Personalmarketing bewusst geworden ist, dessen Grundgedanken kennt und diese in den gesamten Unternehmensprozess einordnen kann.

Ferner soll veranschaulicht werden, warum Personalmarketing zunehmend auch auf dem internen Unternehmensfeld stattfinden muss.

Auch wenn versucht wurde einen aktuellen Querschnitt über derzeit vorherrschende Theorien zu umfassen, musste aufgrund des begrenzten Umfanges der Arbeit eine Auswahl getroffen werden.

Begriff, Ziele, Gegenstände und Methodik des Personalmarketing sind seit den ersten Veröffentlichungen bis heute umstritten.

Personalmarketing wird entweder als einzelne Funktion der Personalwirtschaft gesehen und in Anlehnung an Ziele des Marketing umschrieben oder man versteht es als umfassendes personalpolitisches Konzept , das nahezu alle personalpolitischen Funktionen in sich vereint.

Der Vorzug der Sichtweise als einzelne Funktion ist deren Präzision. Vorzug der weiten Sichtweise ist die mehr oder weniger integrative Sicht, die allerdings eine Unschärfe von Zielen und Gegenständen des Personalmarketing erzeugt.

Diese Unschärfe hat eine Aufhebung der sauberen Unterscheidung zwischen der Personalwirtschaft als komplexer Funktion und dem Personalmarketing zur Folge.

Zugunsten höherer begrifflicher Präzision und Überschneidungsfreiheit mit anderen personalwirtschaftlichen Funktionen wird oftmals ein enger Begriff des Personalmarketing bevorzugt: [3].

Bevorzugt man die integrative Sicht gilt Personalmarketing als kundenorientierte Zusammenführung von Personalbeschaffung, Personalentwicklung und Personalfreisetzung:.

Aktionen des Personalmanagements auf die Interessenlage gegenwärtiger und zukünftiger Mitarbeiter. Personalmarketing beinhaltet daher den externen und internen Arbeitsmarkt mit dem Augenmerk auf Akquisition von zukünftigen und Motivation von gegenwärtigen Mitarbeitern.

Dieses Ziel kann in zwei Teilziele zerlegt werden. Erstes Teilziel ist die Forcierung des Wunsches bei Personen auf dem Arbeitsmarkt, ein Beschäftigungsverhältnis mit der Personalmarketing betreibenden Unternehmung einzugehen.

Zweites Teilziel ist die Realisierung dieses Wunsches durch eine Bewerbung oder eine positive Reaktion auf ein Stellenangebot. Des Weiteren wird gutes Personalmarketing als ein Kennzeichen erfolgreicher Unternehmen hervorgehoben.

Personalmarketing hat auch zum Ziel, die Mitarbeiter im Unternehmen für ihr Unternehmen zu begeistern. Diese Motivationsfunktion wirkt auf lange Sicht bei denjenigen Mitarbeitern, die sich mit der vorherrschenden Unternehmenskultur identifizieren können.

Das Personalmarketing zielt auch darauf ab, das Unternehmen zu positionieren , sodass gegenwärtige und potentielle Mitarbeiter das Spezifische des betreffenden Unternehmens erkennen.

Diese Profilierungsfunktion kann allerdings nur dann ausgeübt werden, wenn eine unterscheidbare Positionierung erfolgt. Aus den oben genannten Zielen ergeben sich 4 wesentliche Aufgabenstellungen für das Personalmarketing.

Unter Akquisition versteht man den Prozess der Beschaffung von Personal auf dem internen bzw. Seit langem schon existieren Beschaffungsmittel in Form von akquisitorischen Potentialen mit Anreizfunktion.

Sie können zum Teil eines Personalmarketingkonzepts werden. Besonders einsetzbare Beschaffungsmittel sind:. Damit ein Beschaffungsmittel wirksam werden kann, ist die Publikation akquisitorischer Potentiale für potentielle Bewerber unabdingbar.

Diese Aufgabe fällt dem Personalmarketing zu. Eine genauere Erläuterung der Instrumente, die für die Personalwerbung herangezogen werden, ist im Abschnitt 6.

Profilierung bedeutet durch einheitliches Auftreten, Kommunizieren und Verhalten des Unternehmens dessen einzigartige wieder erkennbare Identität zu betonen und von Konkurrenten abzugrenzen.

Dazu zählen das Führungsverhalten, der Umgang mit Kunden bzw. Lieferanten und der Stil bei Arbeitsanweisungen ebenso, wie die Telefonstimme in der Zentrale oder der allgemeine Umgangston.

Die Kommunikation Corporate Communication umfasst an das Unternehmensumfeld gerichtete Botschaften Plakate, Messen,… , deren Adressaten die Kunden des Unternehmens, aber auch die Aktionäre Finanzwerbung oder potentielle Mitarbeiter Personalanzeigen sein können.

Geprägt wird das Erscheinungsbild durch Gestaltungsmerkmale, wie zum Beispiel dem Firmennamen, dem Produktdesign, dem Signet, Slogan oder der Architektur.

Eine gewünschte Identität von Selbst- und Fremdbild setzt ein gelebtes und erlebbares Selbstverständnis voraus.

Corporate Identity muss gelebt und gezeigt werden. Unter Mitarbeiterbindung versteht man den Wunsch, Angestellte langfristig im Unternehmen zu halten.

Um Mitarbeiter an eine Unternehmung zu binden gibt es verschiedene Ansätze, die oftmals Hand in Hand mit der Motivation gehen. Hierbei werden strukturell gleichartige, stark zersplitterte Tätigkeiten, die ursprünglich von verschiedenen Arbeitern durchgeführt wurden, wieder an einem Arbeitsplatz zusammengefasst.

Der Mitarbeiter erhält dadurch Gelegenheit sich selbst zu profilieren, wobei die resultierende Identifikation mit dem Arbeitsprozess zu verstärkter Bindung zum Unternehmen führt.

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Um eine Präferenz bei der Zielgruppe zu ge- nerieren, ist es deshalb wichtig, Motivation und BleigieГџen Biene dieser zu kennen und zu verstehen.
Bachelorarbeit Personalmarketing Das Personalmarketing ist als Teilbereich des Personalmanagements zu sehen und umfasst alle Aktivitäten, um eine positive Einstellung bei gegenwärtigen, zukünftigen sowie ausgeschiedenen Mitarbeitern zu schaffen. Ein gewinnbringendes Arbeitgeberimage sowie positive Reputationen sind das Ziel Personalgewinnung. dungs- und Personalmarketing, zählen in erster Linie neu gestaltete Plakate und Flyer, Anzeigen und Werbebanner im Internet, eine ei- gene Karriere-Website und eine Facebook-Fanpage. Damit wurde zum ersten Mal das Neuland des Social Media betreten. Nachfolgend werden die beiden letztgenannten Personalmarketing- Instrumente genauer erläutert. Das Personalmarketing ist vergleichbar mit dem Produktmarketing nur, dass statt einem Produkt und der Kunden, die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeiter im Fokus stehen.5 Es bedeutet jedoch nicht, dass Arbeitsplätze vermarktet werden. Abbildung 1 zeigt den Vergleich zwischen Personalmarketing und Produktmarketing. Bachelorarbeit im Bereich Personal Thema 3: “Konzeption und Auswertung einer Mitarbeiterumfrage zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz” Auch im Bereich HR / Personal gibt es viele verschiedene Start-ups und kleine Unternehmen, die versuchen, die unternehmensinternen Prozesse zu verbessern. Personalmarketing in der Diplomarbeit oder Bachelorarbeit: Hilfestellungen. Gerade bei eigenständigen Datenerhebungen, aber auch bei allen anderen Belangen rund um eine Diplomarbeit oder Bachelorarbeit über Personalmarketing, sind daher mögliche Hilfestellungen wertvoll. Die Bedeutung von Social Media im Personalmarketing - Führung und Personal / Sonstiges - Bachelorarbeit - ebook 16,99 € - GRIN. „Welche Bedeutung hat Personalmarketing in der öffentlichen Verwaltung unter Berücksichtigung des demografischen Wandels“. Bachelorarbeit zur Erlangung. Die Diplom- oder Bachelorarbeit steht an und das Thema soll aus dem Bereich Personalmarketing sein? Gratulation, denn damit steht einem. Fakultät Medien, Bachelorarbeit, Ziele bei dem Personalmarketing per Social Media. des Personalmarketings heute weitestgehend ausgedient.

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1 Kommentare zu „Bachelorarbeit Personalmarketing“

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